Maria Miguel Ribeiro: Modelling the factors influencing the commercialisation of paper mulberry bark (Broussonetia papyrifera/Vent)

Cover Ribeiro Commercialisation Paper Mulberry Bark Verlag Guthmann-PetersonCommercialisation of paper mulberry bark

Dissertationen der Universität für Bodenkultur Wien
Band 70
280 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen und Tabellen Format 15 x 21 cm,
Broschur € 38,80/sfr 70,60
ISBN 978-3-900782-15-3
Verlag Guthmann-Peterson

A supply chain analysis of a non-timber forest product in Oudomxay, Laos

About the book

Non-timber forest products (NTFPs) can be an important source of income for rural inhabitants of Laos. One such NTFP, which has been promoted by the government of Laos, is the paper mulberry tree (Broussonetia papyrifera (L) Vent). This study was performed to understand the factors influencing the commercialisation of paper mulberry bark in Oudomxay province (Northern Laos) and to investigate the potential of the paper mulberry tree as a source of steady income.

About the Author

Maria Miguel Ribeiro works for the EcologicInstitute evaluating EU-rural development programmes. She worked for the International Center for Tropical Agriculture (CIAT) and lived in the Northern part of Laos and Thailand to carry out a participatory supply-chain analysis for paper mulberry bark. She was a visiting researcher at the International Center for Tropical Agriculture based in Colombia where she dealt with business-development services and settled an organic food distribution-scheme. Maria Miguel supported in 2003 the European Commission in Brussels with a desktop study about the EU-standards of organic wine and completed a post-graduate course in Management at Vrije University in Brussels (Belgium). In 2001, she graduated in Agrarian Engineering at the University of Porto (Portugal) with a MSc thesis in Integrated Protection Management from the University of Wageningen (Netherlands). Her main professional interests are: development of sustainable supply chains, sustainable commercialisation of forest and food products. She speaks fluently Portuguese, Spanish and English and basic German and French.

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Schwerpunkt Dissertationen der Universität für Bodenkultur Wien

Dissertations of the University of Natural Resources and Applied Life Sciences Vienna

Roswitha Plank: Auswirkungen der Etablierung des International Food Standard (IFS) in Betrieben der österreichischen Ernährungswirtschaft

Cover Plank Etablierung International Food Standard Österreich Verlag Guthmann-PetersonInternational food standard

 

Dissertationen der Universität für Bodenkultur Wien
Band 69
210 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen und Tabellen
Format 15 x 21 cm, Broschur
€ 38,80/sfr 70,60
ISBN 978-3-900782-04-7

Inhaltsanalytische Aufarbeitung von qualitativen Expertengesprächen zum Stellenwert des IFS in zertifizierten Betrieben

Über das Buch

Als branchenspezifischer Qualitätsstandard stellt der IFS einen wesentlichen Aspekt im arbeitstäglichen Unternehmensgeschehen der zertifizierten Betriebe dar. Die Qualität (Begrifflichkeiten, Modelle, Umsetzungsmöglichkeiten, u.a.) und das wirtschaftliche Umfeld der österreichischen Ernährungswirtschaft werden durchleuchtet und stellen Basis zum Verständnis bezüglich der Einflüsse und Auswirkungen der IFS Etablierung dar. Die Datenermittlung wird durch einen qualitativen Ansatz umgesetzt, die im Rahmen von Expertengesprächen erfolgt und inhaltsanalytisch nach Mayering aufgearbeitet wurde. Es ergeben sich dabei Einflussgrößen und Auswirkungen der Etablierung des IFS zu sechs wesentlichen Bereichen. Das Potenzial von Qualitätssystemen in der betrieblichen Umsetzung der Modelle wird von den Unternehmen insbesondere für den Qualitätssicherungsbereich ausgeschöpft. Als Gestaltungs- und Verbesserungsinstrument für die gesamte Unternehmensorganisation bietet sich die Standardumsetzung an – es wird nicht nur als Minimalerfüllung der Kriterien aus der Verpflichtung zur Zertifizierung heraus gesehen. Die Auswirkungen auf Organisations- und Kostenstrukturen des Unternehmens, wird als gering beeinflussend dargestellt. Zielfindungs- und Kennzahlenmodelle sind nicht als Kernvorgaben des Standards zu sehen. Bemerkenswerte Ergebnisse ergeben sich im Bereich IFS als Handelsvorgabekonzept, durch die Nutzung des Standards für die eigene Lieferantenqualifizierung. Im Rahmen der IFS Standardkritik ist das Erkennen des Einflusses der Humanfaktoren: Qualitätsmanager, Mitarbeiter und Auditor, die sich als Schlüsselfaktoren für das Leistungspotenzial des Standards bei der praktischen Umsetzung in den untersuchten produzierenden Unternehmen der österreichischen Ernährungswirtschaft herauskristallisiert haben, wesentlich.

Über die Autorin

Roswitha Plank wurde 1961 in Gaming in Niederösterreich geboren. Nach der Höheren Bundeslehranstalt für landwirtschaftliche Frauenberufe in Schloss Sitzenberg und einem Studium Irregulare aus Ernährungswissenschaften sowie Lebensmittel- und Biotechnologie wurde sie 1990 Magister der Naturwissenschaften. Seitdem ist sie in bedeutenden internationalen Betrieben in den Bereichen Versuchswesen, Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement tätig. Als zertifizierter TQM Leader kann sie Zusatzqualifikationen für Prozessmanagement, Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement und operational Excellence nachweisen.

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Manuela Larcher: Haushaltsstrategien und langfristige Entwicklung landwirtschaftlicher Biobetriebe in Österreich

Cover Larcher Haushaltsstrategien Verlag Guthmann-PetersonBetriebsentwicklung und Haushaltsstragien in österreichischen Biobetrieben auf lange Sicht

Dissertationen der Universität für Bodenkultur Wien
Band 68
202 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen und Tabellen Format 15 x 21 cm, Broschur
EUR 38,80/sfr 70,60
ISBN 978-3-900782-64-1
Published in German language.

Eine Typologie der Betriebsentwicklung von 1991 bis 2004

Über das Buch

Diese Studie geht der Frage nach, mit welchen Strategien Biobäuerinnen und Biobauern in Österreich ihre landwirtschaftlichen Betriebe nach erfolgreich durchgeführter Umstellung, im Zeitraum von 1991-2004 bewirtschaftet haben. Diese Analyse wurde aus agrarsoziologischer Perspektive durchgeführt, um zu verfolgen, wie sich die Familienbetriebe den sich verändernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und generationsbedingt sich wandelnden familiären Bedürfnissen angepasst haben. Mithilfe von zwei im Abstand von 14 Jahren durchgeführten ausführlichen Interviews mit jeweils den selben 74 Biobetrieben, konnten 15 Entwicklungsmuster identifiziert werden. Dabei war es möglich, diese induktiv 3 grundsätzlich unterschiedlichen Strategien zuzuordnen: Spezialisierung auf Milchproduktion, Spezialisierung auf aktive Vermarktung und Konzentration auf nicht-landwirtschaftliche Tätigkeiten. Aus der Sicht der Landbewirtschaftung können diese als Intensivierung, Stagnation oder Rückzug interpretiert werden.

Über die Autorin

Manuela Larcher, geboren 1964 in Salzburg, erlernte zunächst die Berufe Gärtnerin und Floristin, holte später neben ihrer Berufstätigkeit die Matura nach und studierte Landwirtschaft an der Universität für Bodenkultur Wien. Sie dissertierte am Institut für nachhaltige Wirtschaftsentwicklung der Universität für Bodenkultur Wien bei Professor Stefan Vogel und hielt zahlreiche Lehrveranstaltungen, u. a. zu Agrarsoziologie und zu qualitativen Methoden in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Ihre derzeitigen Forschungsschwerpunkte sind biologischer Landbau, Gartenbau, Haushaltsstrategien bäuerlicher Familienbetriebe, Ehelosigkeit in der Landwirtschaft, Selbst- und Fremdbild der bäuerlichen Bevölkerung und internationale Ernährungspräferenzen.

About the book

On the basis of the dynamic development of organic farming in Austria within the last two decades, this study describes, how organic farmers run their family farms and how they dealt with changing political, economic and social environments and the changing needs due to lifestyle changes within the families. Based on two in-depth interviews with 74 farm families over a period of 14 years, 15 different farm development patterns could be identified. Each of these patterns could be assigned to one of the three empirically deduced household strategies: specialisation in milk production, specialisation in active marketing, and engagement in non-agricultural activities. They correspond to three different development directions in organic farming in Austria: intensification, stagnation and withdrawal.

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