Ludwig Laher: Always beautiful

Cover Laher Beautiful Verlag Guthmann-PetersonEin Reisebericht mit Texten karibischer Autorinnen und Autoren

94 Seiten, mit zahlreichen Farbfotos und Texten von Gordon Bailey, Merle Collins, Christine David, Michelle Gibbs, Renalph Gebon, Desmond Wiltshire und Jacob Ross, Broschur
Format 15,5 x 22,8 cm
€ 17,80/sfr 32,30
ISBN 3-900782-06-7

Grenada. Vorstellung eines Landes im Hinterhof der USA

Rezension

„Mit Ludwig Laher wurde in diesem Jahr ein Autor mit dem Rauriser Förderungspreis ausgezeichnet, der durch sein vielfältiges Engagement für die Literatur durch zahlreiche Publikationen bereits vielen Literaturinteressenten bekannt sein wird. Persönlich und als Schriftsteller steht er immer auf der Seite der Außenseiter und der Unterdrückten und versucht in Wort und Schrift für Gerechtigkeit und Toleranz zu kämpfen. In seinem berührenden Buch über Grenada zum Beispiel geht er mit genauem Blick den Veränderungen innerhalb des Landes und der Menschen durch die amerikanische Invasion auf der kleinen Karibikinsel nach, läßt die Ereignisse für sich sprechen und gibt den einheimischen Schriftstellern erstmals Gehör durch seine Übersetzungen ihrer Lyrik und Prosa.“ Literatur-Werkheft 3/90   „Impressionen über die Gewürzinsel in der Karibik, die die militärische Invasion der USA 1983 kurzfristig in die internationalen Schlagzeilen katapultierte. Nur am Ende wird das Buch mit einer ,kurzen Geschichte` systematisch, der Hauptteil sind Erlebnisse und mit diesen verwobene Eindrücke über die Menschen, den Lebensrhythmus, die Akteure der Revolution und die Speichellecker der USA. Ein Text, der dem Gefühl, das einem Europäer auf der Insel entgegenstrahlt, in seiner Zusammensetzung mit wechselndem Auf und Ab entspricht, verstärkt durch Lyrik und Prosa aus Grenada. Ein schön trauriges Buch mit erstickter Empörung. Ich habe es gerne gelesen.“ Bücher zu Lateinamerika (2) Der andere Buchladen, Köln/Informationsstelle Lateinamerika (ila), Bonn

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Wolfgang Iser: Campari Orange

Cover Iser Campari Verlag Guthmann-PetersonKrimi: Der skurrile Lesetip für FreundInnen der Josefstadt

112 Seiten, mit Fotografien von Dieter Grentner und Felix Lux, Broschur
Format 15,5 x 22,8 cm
€ 10,23/sfr 18,60
ISBN 978-3-900782-05-4

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Krimi aus Wien

Eine Kriminalgeschichte aus der Josefstadt

Rezension

„Morde passieren immer wo anders. Nicht so in Wolfgang Isers ,Campari Orange`. Der makabre Tod von Mademoiselle de Crécy, einer fetten Möpsin, ist Auftakt zu einer spannenden Kriminalstory, die in der Wiener Beislszene in der Josefstadt angesiedelt ist. Ironisch lässt der Autor kein Klischee aus. Von Machos über Emanzen bis hin zu Alt- und Neonazis wird alles aufgeboten.“ Wien aktuell

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Noam Chomsky: Vom politischen Gebrauch der Waffen

Cover Chomsky Waffen Verlag Guthmann-PetersonDie Außenpolitik der USA als Ausdruck ihrer politischen Kultur

334 Seiten, Broschur
Format15,5 x 22,8 cm
€ 26.–/sfr 47,30
ISBN 3-900782-01-6
Einige wenige Restexemplare lieferbar.

Zur politischen Kultur der USA und den Perspektiven des Friedens

Rezensionen

„Noam Chomsky, der in den frühen siebziger Jahren vor allem durch seine soziolinguistischen Arbeiten international bekannt wurde, diskutiert diese miteinander aufs engste verknüpften Fragen sowohl in historischer Sicht als auch anhand der aktuellen Entwicklungen der amerikanischen Gesellschaft in den letzten Jahren unter Reagan. Er zeigt dabei auf, dass wichtige, immer wiederkehrende Motive der amerikanischen Politik ihre Wurzeln in der Geschichte, z. B. in der Kolonisation des eigenen Landes oder der Ideologie des Interventionismus haben. Die Zerschlagung des antifaschistischen Widerstandes in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg, die ,Paperclip`-Affäre, das Blockieren demokratisch gewählter Regierungen (z. B. in Griechenland oder in Lateinamerika), die Politik des kalten Krieges, die atomare Hochrüstung und eine auf Eskalation zielende Sicherheitspolitik im Persischen Golf, eine interventionistische Wirtschaftspolitik einerseits und Massenelend in den Schutzgebieten und im eigenen Land andererseits sind dann nicht mehr unerklärlich und irrational erscheinende Fakten, sondern Elemente einer Politik der Sicherung amerikanischer Interessen.“ MEDIATUS 7/8, 1988 „In einem eigens für die deutsche Ausgabe geschriebenen Postskript geht Chomsky auf die Techniken der ,Spurenverwischung` bzw. Schadenskontrolle ein, die das amerikanische Establishment für jene Fälle entwickelt hat, wo die staatlich agierenden Terroristen wie Nixon, Reagan ,zu weit gegangen sind` oder sich bei einem formalen Fehler erwischen haben lassen. Resumee? Ein lesenswertes, nein, ein lesenswichtiges Buch.“ Alfred Knapp, Die Linke 6/88 „Turning the Tide … should jolt any fairminded person who still buys the Administration’s moral case for current U.S. policy.“ New York Times

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