Jürgen Zwick: Dialog mit der Gallitzinstraße

Cover Jürgen Zwick "Dialog mit der Gallitzinstraße" in der Edition Garamond.

Jürgen Zwick: Dialog mit der Gallitzinstraße

Neuerscheinung

Jürgen Zwick: Dialog mit der Gallitzinstraße

Gedichte
82 Seiten, 12,4 x 19,7 cm, Broschur
26,80/sfr 28,60
Edition Garamond
ISBN 978-3-85306-070-4
Gedichte eines klassischen Sängers über das Schöne und das Schwierige im Leben, die Hoffnung, die Liebe und das Leiden.

Über das Buch

Jürgen Zwick widerläuft das gängige Klischee der sogenannten schönen, weil einfachen Künste mit seinen literarischen Betrachtungen, Gedanken und Gefühlen über die Rolle des Kunst nicht nur reproduzierenden sondern im Moment gestaltenden Menschen.

Über Jürgen Zwick

1977 in Mistelbach in Niederösterreich geboren, besuchte Jürgen Zwick das humanistische Gymnasium in Laa/Thaya. Schon früh wurde er musikalisch gefördert und erfuhr eine Ausbildung in Violine, Kammermusik und chorischem Singen an der Musikschule Hollabrunn bei Alfred Tuzar. Während seines Studiums an der Musikhochschule – Gesang bei Sebastian Vittucci und Peter Thunhart war er von 1997 bis 1999 Mitglied des Wiener Jeunesse-Orchesters unter Herbert Böck, und seit 1999 singt er im Arnold-Schönberg-Chor unter Professor Erwin Ortner. Jürgen Zwick lebt in Wien.
Er konzentriert sich neben seiner chorischen Tätigkeit im Theater an der Wien auf romantischen Liedgesang und Barockmusik. „Ich saß an unbeschwerten Brücken“ war sein erster Gedichtband. Er ist entstanden aus dem Bedürfnis, die lyrische Kraft des Liedgesangs mit der Poesie der Worte zu verbinden.