Laura Werner,

Porträtfoto von einer jungen Frau mit einer Katze auf dem Schoß

Laura Werner

yuki sagt danke

Yuki sagt danke

sie war im Rahmen eines Erasmus-Programms bei uns in Wien, verlässt uns mit heutigem Tag. Wir hoffen, dass sie bei uns nicht nur die manchmal schwierigen Momente des Verlagswesens und des Buchhandels sowie die Kehrseiten bockiger Verlagssoftware kennengelernt hat, sondern auch, wie schön es sein kann, Manuskripte zu lesen und zu lektorieren (besonders wenn es um die Mythen von Mäusen und Nibelungen geht), Bücher zu gestalten (auch wenn es die 38. Version eines Notizbuchs ist), Inhalte für Themen zu recherchieren (die auch für den Verleger Neuland sind) und Texte in einer Sprache zu setzen, die niemand von uns beherrscht (wie z. B. Arabisch). Wie hat Francis Picabia so schön gesagt, warum der Kopf des Menschen rund ist … Wir bleiben, wie es ebenfalls so schön heißt, in Verbindung und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen. Wir und natürlich unsere kleinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Und vielen Dank für Alles, Yuki!
Bild von Yuki mit Papiertüten.

Lesungen Brixi Schultze „Mein Vater, der Fremde“ und Vorstellung „Clara und der Eichenkönig“

Brixi Schultze hat neben ihrer Geschichte über ihren Vater und sein Schicksal und den berührenden Begegnungen mit ihren dadurch gewonnenen norwegischen Freunden ein Kinderbuch geschrieben Über Clara und den Eichenkönig und eine alte Eiche, die weichen soll. Weiterlesen

Ein Heim geben …

… das möchten heute viele Menschen in Österreich den Schutzsuchenden, und sie helfen mit, wo und wie sie können, und spenden Nahrung und Kleidung. Wenn es dann an einer Stelle zu viel ist, was leider nicht sehr oft vorkommt, dann werden die Spenden von ebenfalls hilfsbereiten Menschen z. B. in Wien in die „Gruft“ gebracht, in eine Notschlafstelle für obdachlose Menschen. Damit werden alle Behauptungen Lügen gestraft, die Hilfe wäre einseitig und die Helferinnen und Helfer würden aus finanziellen Motiven heraus handeln. Es wäre sicher besser, sich vor Ort anzuschauen, wer wem und wie hilft, anstatt politisches Kleingeld machen zu wollen.

Ein Heim haben aber auch die drei kleinen lustigen Gesellen gefunden, bei unserer lieben Autorin Marianne Hovorka und ihrer Familie. So können sie sich für den kommenden Winter stärken und Kräfte für einen wohligen Winterschlaf sammeln. Ja, Hilfe wärmt. Die, die sie erhalten, und die, die sie geben.