Verlag Guthmann-Peterson: Wir bleiben am Buch!

Hervorgehoben

Der Verlag Guthmann-Peterson mit seinen drei verschiedenen Editionen.Individualität ist in unserer heutigen Gesellschaft leider eine immer seltener werdende Eigenschaft, auch, wenn es darum geht, Bücher zu verlegen. Mit unserem Verlag, der sich genau aus diesem Grund nicht auf nur eine bestimmte Art von Büchern und auf bestimmte Themen festlegen will, die „ins Programm passen“, arbeiten wir seit über 25 Jahren dieser Entwicklung entgegen. Mit drei Editionen für Wissenschaft und Literatur und mit einigen weiteren Aktivitäten rund ums Buch. Zum Beispiel mit der von uns organisierten Kinder- und Jugendbuchausstellung „Yuki liest! Und alle lesen mit.“ bei den Kritischen Literaturtagen, am Dornerplatz, in Mitterdorf, in Salzburg und in Wien.

Editionen und Projekte des Verlags 2022/2023

Verlag Guthmann-Peterson.Edition Garamond.Verlag Liber Libri.
Zum Verlag Guthmann-Peterson- Verlag für Bildung, Forschung und Wissenschaft.Zur Edition Garamond- Moderne Literatur - Neue Lyrik.Zum Verlag Liber Libri- Belletristik, Biographie, Sachbuch.
Cover Keiji Ogata: Ein Mythos

Keiji Ogata



Keiji Ogata
Ein philosphisches Märchen über das Leben
Mehr zum Buch von Keji Ogata.

Bisera Dakova


Bisera Dakova
Unerwidert
Mehr zum Buch von Bisera Dakova.
Cover Helga Schicktanz Vitamorsetten

Helga Schicktanz


Helga Schicktanz
Vitamorsetten
Mehr zum Buch von Helga Schicktanz
Logo für "Yuki liest! Und alle lesen mit." Kinder- und Jugendbuchausstellung.

Yuki liest!


Mit unserer Leseinitiative „Yuki liest!“ und unseren mobilen Kinder- und Jugendbuchausstellungen fördern wir Lesen, Vorlesen und gemeinsam-Lesen und führen regelmäßig Leseprogramme in Schulen und Pflegeheimen durch. Bücher und kleine Feste gehören immer zusammen.
Zur Leseinitiative "Yuki liest!"

Schon gesehen?


Goethe und Schiller 2020 reloaded! Information, Beratung und Workshops rund ums Schreiben und Lesen.
Zu Goethe und Schiller reloaded.
Bild zu Verlag Guthmann-Peterson auf der Krilit 2018.

Wir sind auf der Krilit.


Krilit 2023
5.-7. Mai 2023
KunstSozialRaum, Brunnenpassage 71/Yppenplatz, 1160 Wien
Freitag 14-19 Uhr, Samstag 12-17 Uhr, Sonntag 12-17 Uhr
EINTRITT FREI!
Zur Krilit.

Bericht über „Von A nach O. Eine Zeitreise zu Andreas Okopenko“

Januar bis Anfang März 2026 fand im Bezirksmuseum Floridsdorf, im Mautner-Schlössl, die Ausstellung über das Leben und Werk von Andreas Okopenko statt. Besonders gefreut haben wir uns über die Teilnahme von Frau Helga Schicktanz, sie hat uns wichtige Originalausgaben ihr und ihrem Mann Peter Stöger gewidmeter Bücher von Andreas Okopenko zur Verfügung gestellt, und von Herrn Professor Felix Lee. Er hat einige Gedichte von Okopenko vertont und ist auch gemeinsam mit ihm aufgetreten. Die Ausstellung wurde von der Kulturreferentin des Bezirks Floridsdorf, Frau Isabella Kaiser, und dem Leiter des Bezirksmuseums Floridsdorf, Herrn Ing. Ferdinand Lesmeister, eröffnet.

In den darauffolgenden Wochen haben zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Ausstellung besucht und in den aufgelegten Exemplaren der Werke von Okopenko gelesen. Die Buchhandlung Am Spitz hatte sich liebenswürdigerweise bereit erklärt, allfällige Anfragen interessierter Lesender zu beantworten und die gewünschten Bücher nach Möglichkeit zu beschaffen. Und so geschah es auch. Mein großer Dank gilt natürlich auch den Verlagen, die uns großzügig Ausstellungs- und Leseexemplare zur Verfügung gestellt haben.

Wir bedanken uns außerdem herzlich bei allen Teilnehmenden und Unterstützerinnen der Ausstellung, insbesondere bei Frau Dr.in Susanna Harringer für die Redaktion und das Lektorat der Informationstexte, bei Frau Mag.a Sabina Karasegh für die Bildbearbeitung und beim Bezirksmuseum Floridsdorf, Herrn Ing. Lesmeister für seine Bereitschaft, die Ausstellung in das Haus aufzunehmen, und bei Frau Dr.in Gabriele Dorffner für ihre sorgsame Betreuung und große Professionalität.

Wir konnten die heute noch gültige Bedeutung Andreas Okopenkos und seines Werks herausarbeiten und auch feststellen, dass er in seinem früheren Heimatbezirk Floridsdorf nicht vergessen ist. Dies zeigen ebenso auch zahlreiche Reaktionen und neue Kontakte wie alle Anregungen, Vorschläge und Kritik. Zögern Sie also bitte nicht, wenn Sie mit mir Kontakt aufnehmen möchten – und ich informiere Sie gerne auch über weitere Aktivitäten.

Die Ausstellung wurde ausschließlich ehrenamtlich und ohne Fördermittel privat organisiert und durchgeführt. Bitte haben Sie deshalb Verständnis, falls die Beantwortung Ihrer Anfragen etwas länger dauert.

Vielen Dank und bis bald
Wolf Peterson

Bitte um Beachtung

Für die Ausstellung und alle gezeigten Werke sowie das Informations- und Bildmaterial gilt das Urheberrecht in seiner geltenden Fassung. Ihre Bild- und Informationsanfragen beantworten wir gerne.

 

Erste Einblicke „Von A nach O“

Bild zur Ausstellung zu Andreas Okopenko

Ausstellung Andreas Okopenko

Bild zur Ausstellung Andreas Okopenko Buchstabe A bis S

Von A bis S

Erste Einblicke in unsere Ausstellung über Leben und Werk von Andreas Okopenko. Als besonderes Schmankerl hat uns Felix Lee, bekannter Wiener Akkordeonist, eine Vertonung von Texten von Andreas Okopenko zur Verfügung gestellt.

Die Eröffnung ist am kommenden Sonntag um 10:30 Uhr. Wir freuen uns über ihren Besuch.

Für den 27. Februar 2026 bereiten wir eine Einführung über sein Leben und Werk vor. Der Beginn ist um 15 Uhr. Sie brauchen sich nicht anmelden und der Eintritt ist frei.

Bitte beachten Sie, dass während der Energieferien das Bezirksmuseum in der Zeit vom 1.2.2026 bis 8.2.2026 geschlossen ist.

 

Von A nach O. Eine Zeitreise zum Schriftsteller Andreas Okopenko.

Einladungskarte Ausstellung Andreas Okopenko von Wolf Peterson im Bezirksmuseum Floridsdorf Wien 2026

Von A nach O. Eine Zeitreise zu Andreas Okopenko.

Die Ausstellung von Wolf Peterson über Andreas Okopenko im Bezirksmuseum Floridsdorf ist eine Einführung in das Leben und Werk dieses österreichischen Schriftstellers (1930–2010) für Leserinnen und Leser ohne Vorkenntnisse. Obwohl er als einer der wichtigsten und innovativsten Vertreter der Nachkriegsliteratur gilt, die Zeit des Nationalsozialismus aufgearbeitet und spätere Entwicklungen der digitalen und Netzkultur vorweggenommen hat, ist er heute nahezu unbekannt.

Die „Zeitreise“ stellt sein Leben in direktem Bezug zu seinen literarischen Intentionen dar Weiterlesen